Gedanken, die Stress machen –
und Gedanken, die Frieden schenken
Stress beginnt oft nicht mit äußeren Umständen, sondern mit unseren Gedanken. Sorgen kreisen, Erwartungen drücken, Ängste wachsen – und plötzlich fühlt sich alles zu viel an. Die Bibel erinnert uns daran, dass unsere Gedanken eine große Macht haben, aber auch, dass wir ihnen nicht hilflos ausgeliefert sind.


„Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage eure Bitten mit Dank vor Gott.“ (Philipper 4,6)
Gott lädt uns ein, unsere belastenden Gedanken bei ihm abzugeben. Nicht, weil Probleme sofort verschwinden, sondern weil wir sie nicht allein tragen müssen. Wenn wir lernen, unsere Gedanken bewusst auf Gott auszurichten, verändert sich unser innerer Blick: von Kontrolle zu Vertrauen, von Angst zu Hoffnung.
Jesus selbst sagt: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch Ruhe schenken.“ (Matthäus 11,28)
Inmitten von Stress dürfen wir innehalten, beten und Gott unsere Gedanken neu ordnen lassen. Sein Frieden beginnt im Herzen – und wirkt weiter als jeder stressvolle Gedanke.