„Mitten im Leben“ am 28.06.2017 um 19:30 Uhr: Getting Things Done

    Bild: Christian Horz / Fotolia

    Stress? Keine Freizeit? Keine Ahnung, was als nächstes zu tun ist? Wir alle haben täglich viele Anforderungen zu meistern, sowohl beruflich als auch privat. Und wir haben den Kopf voll mit „losen Enden“.

    Die Selbstmanagement-Methode „Getting Things Done“® (kurz GTD) hilft dabei, die Dinge geregelt zu bekommen – durch ein logisches und zuverlässiges System zur Erfassung und Ordnung der vielen Aufgaben des Lebens.

    Im ersten Teil des Abends (ca. 1 Stunde) wird die Methode motiviert, vorgestellt und an Hand von Beispielen erläutert. Im zweiten Teil des Abends können Sie Ihr erstes GTD-System bauen und mit den „losen Enden“ Ihres Alltags füllen.

    Referent: Thomas Roßner, Vorstand der imbus AG und Mitglied des Kreuz&Quer-Leitungsteams

    Die Veranstaltung ist kostenfrei, wir freuen uns über eine Spende.

    „Mitten im Leben“ am 03.05.2017, 19:30 Uhr: Zeitkrankheit Burnout

    Warum wir ausbrennen und was man dagegen tun kann

    Immer wieder hören wir von Menschen mit einen Burnout – oder wir sind sogar selbst davon betroffen. Führungskräfte, aber auch Krankenschwestern, Angestellte und Mütter können davon betroffen sein. Ist dies eine Zeiterscheinung? Der Vortrag befasst ich mit den Ursachen, gibt Hilfestellung und zeigt Wege damit umzugehen.
    Vortrag mit integrierten Praxisanteilen.
    Referent: Werner Schäfer
    EPL/KEK Trainer, Gordon Familientrainer, Individualpsychologischer
    Coach TS, eigene Praxis für Psychotherapie, Therapeutische Seelsorge und Lebensberatung in Wolfsbronn/Meinheim (LifeConcept)
    Die Teilnahme ist kostenfrei, wir freuen uns über eine Spende.
    Weitere Informationen über:
    leitungsteam@kreuz-quer.com
    http://kreuz-quer.com
    Tel. 09135 – 725 322

    Nachgedacht

    Warum bin ich nicht so wie die Anderen?

    Vorweg eine kurze Geschichte:

    Der Pfau, von manchen Tieren seiner Schönheit wegen beneidet, kam eines Tages zu Gott und beklagte sich, dass er ihm nicht eine solche Stimme wie der Nachtigall gegeben hat. Alle bewunderten die Nachtigall, wenn sie singe, er, der Pfau aber werde ausgelacht, wenn seine Stimme ertöne. Gott tröstet den Pfau: „Du bist durch Schönheit und durch Größe reich, wie Smaragde glänzt dein Hals, und wenn du dein Federkleid entfaltest, ist es eine Pracht.“ „Was soll ich mit der stummen Schönheit“, sprach der Pfau, „wenn ich nicht mit meinem Liede beeindrucken kann?“ „Jedem Tier sind nur bestimmte Gaben zugewiesen: dir die Schönheit, dem Adler die Kraft, der Eule die Weisheit und der Nachtigall das Lied. Und jeder ist zufrieden mit dem, was ihm eigen ist. So besinne dich auf deine Gabe und schiele nicht mit Bitterkeit nach den Gaben der anderen.“

    Wie beim Pfau kann es schnell geschehen, dass man nur noch einen Blick für die Vorzüge der Anderen hat. Man ist dann unzufrieden, weil man nicht so gut aussieht, so schlank ist, so gut reden kann, so intelligent ist, so charmant ist, so gebildet ist, so wohlhabend ist, usw. wie die anderen. Man ist unzufrieden, weil man meint, dass die Vorzüge der Anderen besser und wertvoller sind als die, die man selbst hat.

    Die Bibel macht aber deutlich, dass jeder Mensch wertvoll und von Gott wunderbar geschaffen ist (Psalm 139, 14). Die Bibel macht uns Mut dankbar zu sein und nicht aus den Augen zu verlieren, was Gott uns Gutes gegeben hat. Dazu darf es auch gehören, dass wir im Blick auf uns selbst Dankbarkeit einüben und staunen lernen, womit Gott uns beschenkt hat.

    In den Augen Gottes ist jeder Mensch wertvoll und wunderbar geschaffen. Vermutlich braucht es nicht viel, um Zufriedenheit zu erlangen. Wir müssen nur den Mut aufbringen uns täglich mit den Augen Gottes zu sehen und uns nicht an denen orientieren, die sich regelmäßig fragen: Warum bin ich nicht so wie die Anderen?

    Und: Im Gebet dürfen wir Jesus darum bitten, dass er uns dabei hilft.

    Thomas Alexi

    Einladung zur Gemeindeversammlung am 13.12.2015

    Das Leitungsteam lädt ein zur garantiert letzten Gemeindeversammlung dieses Jahres, und zwar am 13.12.gleich nach dem Gottesdienst.

    Unsere Agenda:
    1. Finanzübersicht 2015 und Planung 2016
    2. Inhaltliche Jahresplanung 2016
    3. künftiges Vorgehen zur Belegungsplanung der Räume
    4. Organisation eines Aufnahmegottesdienstes für neue Mitglieder
    5. Beschlussfassung: Umfirmierung der Gemeinde von einer LKG zu einer evangelischen Gemeinschaft.
    Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen von Mitgliedern und interessierten Gästen!