KiBFi Osterprojekt

    Kinder zwischen 6 und 12 Jahren haben im Rahmen unseres KiBFi Projekts drei Osterlandschaften gestaltet: Garten Gethsemane, Kreuzigung und Grabesstätte (Auferstehung).

    Das Wunder der Perle

    Werft euer Vertrauen nicht, welches eine große Belohnung hat. Geduld aber habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt.

    (Hebräer 10, 35-36)                              

    Man erzählt sich die Geschichte einer Perle hier am Strand. Sie entstand in jener Muschel durch ein grobes Körnchen Sand. Es drang ein in ihre Mitte und die Muschel wehrte sich. Doch sie musste damit leben und sie klagte: Warum ich?

    Eine Perle wächst ins Leben, sie entsteht durch tiefen Schmerz. Und die Muschel glaubt zu sterben, Wut und Trauer füllt ihr Herz. Sie beginnt es zu ertragen, zu ummanteln dieses Korn. Nach und nach verstummt ihr Klagen und ihr ohnmächtiger Zorn.

    Viele Jahre sind vergangen, Tag für Tag am Meeresgrund schließt und öffnet sich die Muschel. Jetzt fühlt sie sich kerngesund. Ihre Perle wird geboren. Glitzert nun im Sonnenlicht. Alle Schmerzen sind vergessen, jenes Wunder jedoch nicht.

    Jede Perle lehrt uns beten, hilft vertrauen und verstehn, denn der Schöpfer aller Dinge hat auch deinen Schmerz gesehn. Nun wächst Glaube, Hoffnung, Liebe, sogar Freude tief im Leid. So entsteht auch deine Perle, sein Geschenk für alle Zeit.

    Sören Kahl

     

    Ehe- und Tanzseminar in Heiligenbrunn

    Annett Kunath-Zeh, Inhaberin der Tanzschule „Project Dance“, hat auch schon in unseren Gemeinderäumen Tanz-Events veranstaltet. Vom 1. – 4.5. bietet sie ein Ehe- und Tanzseminar in Heiligenbrunn an. Nähere Informationen und Anmeldung unter dem Link:

    http://www.project-dance.de/neuigkeiten/news-beitrag/article/ehe-tanzseminar-mit-annett-in-heiligenbrunn/

    Brunch-Gottesdienste 1. Halbjahr 2014

    Die Brunch-Gottesdienste bis Juli 2014 stehen unter dem Hauptthema
    Fragen, die uns plagen – Lebensprobleme und mögliche Lösungen

    2.3. Die Frage nach dem Angenommensein

    6.4. Die Frage nach dem Leiden

    4.5. Die Frage nach Schuld und Schuldgefühlen

    1.6. Die Frage nach dem Sinn des Lebens

    6.7. Die Frage nach der Depression

    Gedanken zur Jahreslosung 2014

    Gott nahe zu sein ist mein Glück!
    (Psalm 73,28) 

    Hier wird die Verbundenheit mit Gott von einem Menschen als Glück angesehen. Damit ist er nicht allein. Aber wie kommt es, dass so viele Menschen Gott als jemand ansehen, auf den man im Leben gut und gerne verzichten kann; der keinen besonderen Wert zu haben scheint? Folgende Begebenheit kann ein wenig Aufschluss geben:

    „Ein Bauer ist zu einem Festessen in der Stadt eingeladen. Verwundert erlebt er die heiße Schlacht am kalten Büfett. Er sieht, wie die feinen Herrschaften sich die Teller füllen und einfach zu essen beginnen. Er bedient sich auch, setzt sich zu Tisch und spricht erst ein Dankgebet. Sein vornehmer Nachbar lächelt milde und sagt: „Seid ihr auf dem Land noch so altmodisch, das ihr zu Tisch betet?“ – „Nein, nicht alle!“, erwidert der Bauer. „Sicher nur die Alten und Rückständigen“, fragt der Mann weiter. „Das nicht“, meint der Bauer, „ich habe im Stall zwanzig Säue und hundert Ferkel, die fressen alle so, aber was bei uns Mensch ist, dankt Gott für die guten Gaben!“

    Vielleicht wird Gott ja dann nicht mehr als Glück und Segensbringer angesehen und wahrgenommen, wenn man alles Gute als selbstverständlich ansieht und übersieht, dass wir es Gott zu verdanken haben.

    Wer sich im Danken übt, der denkt darüber nach, wem er letztlich alles zu verdanken hat. Und der wird erkennen, dass Gott es ist, der über ihn wacht und ihn versorgt. Der wird mehr und mehr erkennen: Gott nahe zu sein ist mein Glück.

    Für das neue Jahr wünsche ich ihnen die Entdeckung, wie wertvoll es ist, mit Gott verbunden zu sein.

    Thomas Alexi

    Gedanken zur Jahreslosung 2013

    „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ 

    (Hebräer 13,14)

    Dass wir Menschen in dieser Welt kein bleibendes Zuhause haben, ist nichts Neues. Jeder Mensch ist sich dessen bewusst. Irgendwann kommt für jeden von uns der Tag, an dem es heißt sich von dieser Welt zu verabschieden.

    Wie geht es uns angesichts dieser Tatsache? Manche Menschen gehen ganz cool damit um. „Das ist halt so“, sagen sie. Andere verdrängen diesen Gedanken ganz schnell. „Bloß nicht daran denken, dass ich auch irgendwann mal dran sein werde.“ Wieder andere überkommt bei diesem Nachdenken sowas wie ein Gefühl von Sinnlosigkeit und Schwermut.

    Es wäre schon schön, wenn das Leben länger sein könnte. Wenn wir mehr vom Leben haben könnten. Es wäre schön, wenn das Leben einfach so weiter gehen würde, ohne Ende. Doch das gibt es nicht in dieser Welt. Und deshalb dreht sich in unserem Leben viel um folgende Fragen:

    • Wie kann ich es anstellen, dass ich möglichst gut und lange lebe?
    • Wie muss ich leben, damit ich möglichst viel aus dieser Zeit mitnehmen kann?
    • Wie kann ich mein Leben möglichst sinnvoll gestalten?

    Usw.

    Wie gut, dass Jesus Christus in unsere Welt gekommen ist und wir durch ihn wissen dürfen,  dass es nach dem Leben in dieser Welt nicht zu Ende ist. Ein wichtiges Thema von Jesus war die Einladung zum ewigen Leben in Gottes neuer Welt. Jesus kennt unseren Hunger und Durst nach Leben, nach langem Leben. Er will uns noch mehr schenken, nämlich ewiges Leben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand etwas gegen diese Perspektive haben könnte. Leben, immerzu leben, das will doch wohl jeder.

    Die zukünftige Stadt ist eine andere Formulierung für ewiges Leben. Deshalb hat Jesus auch gesagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.“

    Was der Mensch in seinem Hunger nach Leben sucht, ist eigentlich diese zukünftige Stadt, auch wenn es ihm nicht bewusst ist. Der Mensch sucht das Leben, er sehnt sich danach. Und Jesus Christus ist in unsere Welt gekommen, um diesem Suchen ein Ende zu machen. Er ist gekommen, um uns das zu geben, was wir suchen, wonach sich unser Herz sehnt. Leben! Ewiges Leben.

    Wie schaut´s aus? Wollen Sie sich nicht deshalb mal an Jesus Christus wenden? Er will Ihnen geben, wonach Sie suchen.

    Ich wünsche Ihnen, dass Sie im neuen Jahr auf der Suche nach Leben in Jesus Christus fündig werden.

    Thomas Alexi

    Brunch-Gottesdienste 2013: Glaube im Alltag

    Nicht wenige Menschen trennen den Glauben an Jesus Christus von ihrem alltäglichen Leben und sind der Meinung, dass der Glaube sich am Sonntag in der Kirche abspielt. Oder an christlichen Feiertagen. Sie können sich nur schwer vorstellen, wie man den Alltag mit seinen Herausforderungen, Fragen, Ängsten, aber auch schönen Seiten mit Jesus Christus zusammen bringen. Wie das aussehen kann, darum soll es in den Brunch-Gottesdiensten gehen.

    13. Januar: Tabus
    03. Februar: In der Familie
    03. März: Unter Nachbarn, Freunden und Bekannten
    07. April: In der Freizeit
    05. Mai: In der Liebe
    02. Juni: In Krankheit und Krisen
    07. Juli: Im Urlaub
    06. Oktober: Umgang mit Geld
    03. November: Arbeiten und Beten
    01.Dezember: Rituale entwickeln