„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob!“ (Römer 15,7)

    Es gibt den schönen Satz: „Anders ist nicht besser. Anders ist nicht schlechter. Anders ist einfach nur anders, aber auch richtig. Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob!“

    Die Andersartigkeit unserer Mitmenschen nicht negativ zu bewerten, sondern sie anzunehmen und wertzuschätzen, scheint eine nicht ganz einfache Übung zu sein. Bei vielem, worüber Menschen sich aufregen und was sie kritisieren, geht es nicht um richtig oder falsch, sondern einfach nur darum, dass etwas anders ist. Woran können wir da denken? Kleidungsstil. Musikstil. Essensgewohnheiten. Unterschiedliche Vorstellungen von Ordnung und Benimmregeln, usw. Leider ist es so, dass es uns Menschen viel leichter fällt negativ übereinander zu reden, anstatt das Gute übereinander zu sagen.

    Der Psychologe Alfred Adler hat einmal gesagt: „Die größte Angst von uns Menschen besteht darin, in den Augen der anderen an Wert zu verlieren!“ Jeder Mensch hat das große Bedürfnis wertgeschätzt und geliebt zu werden und doch geschieht es ganz oft, dass wir einander kritisieren und negativ übereinander reden.

    Wo fühle ich mich deshalb wohl? – Da, wo ich sein kann, wie ich bin. Wo ich mich nicht anpassen muss, um gemocht zu werden. Wo ich trotz meiner Stärken und Schwächen ernstgenommen werde. Wo ich keine Angst haben muss, abgeschrieben oder ausgestoßen zu werden, wenn ich nicht so funktioniere, wie andere es von mir erwarten.

    Die Bibel bringt hier Jesus ins Spiel und sagt: Bei ihm kannst du das alles erleben. Er ist der Ort, an dem du echt sein kannst und an dem du nicht befürchten musst kritisiert zu werden, nur weil die anders bist. Bei ihm kannst du aufatmen und entspannen. Bei ihm kannst du lernen dich über dich selbst zu freuen. Bei ihm kannst du fühlen, dass du wertvoll bist, weil er dich annimmt, so wie du bist. Wie gut, dass es Jesus gibt.

    Weil wir alle diese Annahme brauchen, deshalb sollen wir es machen wie Jesus und einander so annehmen, wie er es macht. Und das Schöne ist: Jesus selbst will uns helfen und uns mit seiner Liebe beschenken, damit uns das gelingt.

    Ihr

    Thomas Alexi

    Bautagebuch – Putzen

    Wir nähern uns der Zielgeraden! Am 20.12. haben wir eifrig geschrubbt und gewienert, und gleichzeitig wurden die letzten Saalleuchten montiert.

    Ergebnis der Mühe: der Umzug kann starten!

    Bautagebuch – leuchtende Farben, tolle Lampen

    Am 13.12. konnten wir – dank der tatkräftigen Hilfe von Malermeister Erich Weber aus Kairlindach – die Malerarbeiten erfolgreich abschließen. Jeder Raum leuchtet in einer eigenen Farbe!

    Zusätzlich konnten wir die Hälfte der Beleuchtungskörper im Saal montieren. Wir sind schon gespannt, wie es aussieht, wenn sie das erste Mal leuchten!

    Bautagebuch – Grundierung der Trockenbauwände

    Am Samstag, 22.11., könnten wir einen großen Teil der Wände für das Streichen mit Dispersionsfarbe vorbereiten.

    Die  Trockenbauwände sind inzwischen fast vollständig fertig, die Elektroinstallation ist zu über 90% darin sauber verlegt – nur noch Schalter und Steckdosen müssen montiert werden.

    Bautagebuch – Elektroinstallation

    Am 08.11. konnten wir erstmals selbst in den neuen Räumen arbeiten. Wir haben fleißig Stromkabel gezogen und Wanddosen gesetzt.

    Völlig unmöglich oder doch die Wahrheit?

    Ein Mann wurde darüber informiert, dass ein Wirbelsturm und eine Flutwelle sein Haus hinweggerissen hätten. Er lachte und sagte: „Völlig unmöglich, ich habe den Hausschlüssel in meiner Tasche!“

    Ein Junge hörte im Konfirmandenunterricht, dass Gott die Welt und auch den Menschen geschaffen habe. Er lachte und meinte: „Völlig unmöglich, ich habe im Biologiebuch gelesen, dass die Welt aus einem Urknall entstanden ist und wir Menschen vom Affen abstammen!“

    Ein Mann hörte bei einer Beerdigung, dass Jesus von den Toten auferstanden sei. Er lachte und sagte: „Völlig unmöglich, es sei noch nie jemand zurückgekommen!“

    Ein Mann erzählte in einem Gesprächskreis, dass er im Krieg in einer brenzligen Situation im Schützengraben eine laute Stimme hörte, die ihn aufforderte, zwei Schritte zur Seite zu gehen. Eine Minute später schlug an dem Platz, der er gerade verlassen hatte, eine Kugel ein. Die Zuhörer lachten und riefen: „Völlig unmöglich, das ist alles nur Einbildung!“

    Ein Landwirt hatte eine sehr reiche Ernte und sagte zu sich selbst: „Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!“ Aber Gott sagte zu ihm: „Du Narr, heute Nacht wirst du sterben; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast?“ (Lukas 12, 16-21).Völlig unmöglich?

    In der Bibel steht: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für uns gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben!“ (Johannes 3, 16) Völlig unmöglich oder doch wahr?

    Was ist, wenn das, was wir als völlig unmöglich ansehen, doch wahr ist? Wie kommen wir darauf, dass es im Glauben an Jesus kein ewiges Leben geben sollte? Dass das völlig unmöglich ist!

    Es ist völlig unmöglich, dass wir ein Risiko eingehen oder etwas verlieren, wenn wir ernsthaft nachprüfen, ob die Sache mit Jesus und dem ewigen Leben nicht doch stimmt. Wenn sie nicht stimmen sollte, dann verlieren wir nichts. Und wenn sie stimmt, dann können wir nur gewinnen.

    Ihr

    Thomas Alexi

    Wohin mit dem Müll?

    Wo es geht, vermeiden wir den Müll. Und der unvermeidbare Müll wird sorgsam getrennt. Glas kommt in die verschiedenen Container. Altpapier ebenso. Alte Medikamente bringen wir in die Apotheke, wo sie entsorgt werden. Plas`k kommt in den gelben Sack. Küchenabfälle in die Biotonne und der Restmüll landet in der Hausmülltonne…… So versuchen wir, verantwortlich mit all dem Wohlstandsmüll unserer modernen Konsumgesellschab umzugehen.

    Es gibt aber auch noch anderen Müll. Nennen wir ihn den Müll unseres persönlichen Lebens, der sich im Laufe der Jahre ansam- melt: Böse und schmutzige Gedanken; Beziehungsschrof und der ganze Mist vergeblicher Mühen; Berge von Sorgen, Ängsten, Schuld und Versagen; eiternde Verletzungen; verlogene Phrasen usw. Stellt sich die Frage: Wie viel von all diesem Lebensmüll liegt noch unentsorgt in unserem Innern und stellt eine beständige Belastung dar? Wie schön wäre es, wenn man diese Art von Müll einfach irgendwohin bringen, abgeben, verbrennen oder sogar für immer entsorgen könnte.

    Die Bibel macht deutlich, dass es einen Ort für diese Art des Mülls gibt. Und dieser Ort ist Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gofes. Einmal hat Jesus gesagt: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.“ (Mafhäus 11,28) Jesus ist gekommen, damit wir bei ihm abladen und ent- sorgen können, was uns im Leben belastet. Er will für uns sorgen und uns helfen im Blick auf unsere Ängste und das, was uns im Leben überfordert und hilflos macht. Er will uns aber auch von unserer Schuld befreien. So heißt es im 1. Johannesbrief Kapitel 1, 9: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Unge- rech`gkeit.“

    Ich fahre immer gerne in die Mülldeponie, weil es ein schönes Gefühl ist, wenn ich ohne meinen Müll wieder nach Hause fahren kann. Und noch viel lieber gehe ich regelmäßig zur Mülldeponie Gofes, in der mich Jesus Christus erwartet und mir gerne ab- nimmt, was sich –Woche für Woche an Müll in meinem Leben angesammelt hat.

    Wie ist es mit Ihnen? Jesus freut sich, wenn er Sie entlasten und Ihnen vergeben darf.

    Open Air Gottesdienst am 6.7.2014

    Am 6. Juli feierten wir bei wunderbarem Wetter einen Gottesdienst unter freiem Himmel auf einer Wiese in Hammerbach. Herzlichen Dank an Familie Denzler für diese tolle Gelegenheit.

    Wir feierten Jesus und ließen es uns anschließend mit frisch gegrillten Steaks und Würstchen gutgehen. Auch hier sagen wir herzlichen Dank, und zwar an Melanie Oberst und Stefan Gumbrecht, die uns das Fleisch vom Gasthaus Gumbrecht in Obermembach spendeten.