Familiennachmittag (28.02.2015)

    Lernen Sie uns kennen! Wir bieten ein buntes Programm mit Kickerturnier, Kinderschminken, Schmuckbasteln, Kaffee und Kuchen, Infos zu unserem Gemeindeleben und vielem mehr.

    Beginn ist um 14:00 Uhr, Ende gegen 17:00 Uhr.

    Für das Kickerturnier können Sie sich voranmelden – vorzugsweise als Familienteam, aber auch als Einzelperson

    per Mail an leitungsteam@kreuz-quer.com

    telefonisch bei Pastor Thomas Alexi – 09135 – 725322

    Tinnitus Sanctus (27.02.2015)

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    das Kirchenkabarett aus Erlangen, hält Paaren am Freitagabend mit dem Programm „Beziehungs-Weise“ humorvoll den Spiegel vor. Dazu bieten wir an diesem Abend an unserer Cocktailbar alkoholische und alkoholfreie Drinks an.

    Einlass ist ab 19:30 Uhr, Beginn 20:00 Uhr.

    Eintrittskarten erhalten Sie an folgenden Vorverkaufsstellen für 5 EUR:

    • Poststelle im REWE Weisendorf
    • Getränkemarkt Trebisch
    • Gasthaus „Goldner Engel“

    oder an der Abendkasse für 6 EUR. Sie können auch gern Kontakt zu uns aufnehmen, um sich Karten vorreservieren zu lassen:

    Restarbeiten

    Wir sind fast fertig … aber die letzten fünf Prozent müssen halt auch noch gemacht werden:

    • der arg geschundene Fliesenboden wurde poliert
    • die Küche wurde aufgebaut und eingeräumt
    • das Techniker-Pult wurde verkabelt
    • der Beamer wurde montiert

    und noch ein Dutzend weitere „Kleinigkeiten“, die dazu beitragen, dass wir uns im neuen „Zuhause“ richtig wohlfühlen können.

    Bautagebuch: Anbringung der Deckenbespannung

    Es hat leider länger gedauert als gedacht, aber letzte Woche haben wir den Stoff für die Deckenbespannung geliefert bekommen. Elisabeth, Simone, Ralf, Anette und Thomas haben sich ordentlich ins Zeug gelegt, um die recht rustikale Wellblech-Hallendecke „verschwinden“ zu lassen.

    Leider reichte der Stoff noch nicht aus, daher bleibt uns noch mindestens ein weiterer Arbeits-Samstag offen.

    erster Gottesdienst im neuen Saal

    Am 04.01.2015 war es soweit: wir konnten unseren ersten Gottesdienst in den neuen Räumen feiern. Das war ein tolles Erlebnis, und Gott schenkte uns gleich zu Jahresanfang ganz viele Gäste.

    Wir sind umgezogen!

    Kurz vor dem Jahreswechsel wurde es Licht in unseren neuen Räumen – die 12 LED-Panels sehen wunderschön aus und lassen den Saal erstrahlen. Herzlichen Dank an Michael Zimmermann von der Firma Elektro-Förster für seine tatkräftige Unterstützung!

    Wir haben die Möbel aus ihren Zwischenlagern geholt und schon zum Teil aufgebaut. Der erste Gottesdienst in den neuen Räumen kann pünktlich zum Jahresanfang stattfinden!

    „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob!“ (Römer 15,7)

    Es gibt den schönen Satz: „Anders ist nicht besser. Anders ist nicht schlechter. Anders ist einfach nur anders, aber auch richtig. Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob!“

    Die Andersartigkeit unserer Mitmenschen nicht negativ zu bewerten, sondern sie anzunehmen und wertzuschätzen, scheint eine nicht ganz einfache Übung zu sein. Bei vielem, worüber Menschen sich aufregen und was sie kritisieren, geht es nicht um richtig oder falsch, sondern einfach nur darum, dass etwas anders ist. Woran können wir da denken? Kleidungsstil. Musikstil. Essensgewohnheiten. Unterschiedliche Vorstellungen von Ordnung und Benimmregeln, usw. Leider ist es so, dass es uns Menschen viel leichter fällt negativ übereinander zu reden, anstatt das Gute übereinander zu sagen.

    Der Psychologe Alfred Adler hat einmal gesagt: „Die größte Angst von uns Menschen besteht darin, in den Augen der anderen an Wert zu verlieren!“ Jeder Mensch hat das große Bedürfnis wertgeschätzt und geliebt zu werden und doch geschieht es ganz oft, dass wir einander kritisieren und negativ übereinander reden.

    Wo fühle ich mich deshalb wohl? – Da, wo ich sein kann, wie ich bin. Wo ich mich nicht anpassen muss, um gemocht zu werden. Wo ich trotz meiner Stärken und Schwächen ernstgenommen werde. Wo ich keine Angst haben muss, abgeschrieben oder ausgestoßen zu werden, wenn ich nicht so funktioniere, wie andere es von mir erwarten.

    Die Bibel bringt hier Jesus ins Spiel und sagt: Bei ihm kannst du das alles erleben. Er ist der Ort, an dem du echt sein kannst und an dem du nicht befürchten musst kritisiert zu werden, nur weil die anders bist. Bei ihm kannst du aufatmen und entspannen. Bei ihm kannst du lernen dich über dich selbst zu freuen. Bei ihm kannst du fühlen, dass du wertvoll bist, weil er dich annimmt, so wie du bist. Wie gut, dass es Jesus gibt.

    Weil wir alle diese Annahme brauchen, deshalb sollen wir es machen wie Jesus und einander so annehmen, wie er es macht. Und das Schöne ist: Jesus selbst will uns helfen und uns mit seiner Liebe beschenken, damit uns das gelingt.

    Ihr

    Thomas Alexi