Wohin mit dem Müll?

    Wo es geht, vermeiden wir den Müll. Und der unvermeidbare Müll wird sorgsam getrennt. Glas kommt in die verschiedenen Container. Altpapier ebenso. Alte Medikamente bringen wir in die Apotheke, wo sie entsorgt werden. Plas`k kommt in den gelben Sack. Küchenabfälle in die Biotonne und der Restmüll landet in der Hausmülltonne…… So versuchen wir, verantwortlich mit all dem Wohlstandsmüll unserer modernen Konsumgesellschab umzugehen.

    Es gibt aber auch noch anderen Müll. Nennen wir ihn den Müll unseres persönlichen Lebens, der sich im Laufe der Jahre ansam- melt: Böse und schmutzige Gedanken; Beziehungsschrof und der ganze Mist vergeblicher Mühen; Berge von Sorgen, Ängsten, Schuld und Versagen; eiternde Verletzungen; verlogene Phrasen usw. Stellt sich die Frage: Wie viel von all diesem Lebensmüll liegt noch unentsorgt in unserem Innern und stellt eine beständige Belastung dar? Wie schön wäre es, wenn man diese Art von Müll einfach irgendwohin bringen, abgeben, verbrennen oder sogar für immer entsorgen könnte.

    Die Bibel macht deutlich, dass es einen Ort für diese Art des Mülls gibt. Und dieser Ort ist Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gofes. Einmal hat Jesus gesagt: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.“ (Mafhäus 11,28) Jesus ist gekommen, damit wir bei ihm abladen und ent- sorgen können, was uns im Leben belastet. Er will für uns sorgen und uns helfen im Blick auf unsere Ängste und das, was uns im Leben überfordert und hilflos macht. Er will uns aber auch von unserer Schuld befreien. So heißt es im 1. Johannesbrief Kapitel 1, 9: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Unge- rech`gkeit.“

    Ich fahre immer gerne in die Mülldeponie, weil es ein schönes Gefühl ist, wenn ich ohne meinen Müll wieder nach Hause fahren kann. Und noch viel lieber gehe ich regelmäßig zur Mülldeponie Gofes, in der mich Jesus Christus erwartet und mir gerne ab- nimmt, was sich –Woche für Woche an Müll in meinem Leben angesammelt hat.

    Wie ist es mit Ihnen? Jesus freut sich, wenn er Sie entlasten und Ihnen vergeben darf.

    Open Air Gottesdienst am 6.7.2014

    Am 6. Juli feierten wir bei wunderbarem Wetter einen Gottesdienst unter freiem Himmel auf einer Wiese in Hammerbach. Herzlichen Dank an Familie Denzler für diese tolle Gelegenheit.

    Wir feierten Jesus und ließen es uns anschließend mit frisch gegrillten Steaks und Würstchen gutgehen. Auch hier sagen wir herzlichen Dank, und zwar an Melanie Oberst und Stefan Gumbrecht, die uns das Fleisch vom Gasthaus Gumbrecht in Obermembach spendeten.

    KiBFi Osterprojekt

    Kinder zwischen 6 und 12 Jahren haben im Rahmen unseres KiBFi Projekts drei Osterlandschaften gestaltet: Garten Gethsemane, Kreuzigung und Grabesstätte (Auferstehung).

    Das Wunder der Perle

    Werft euer Vertrauen nicht, welches eine große Belohnung hat. Geduld aber habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt.

    (Hebräer 10, 35-36)                              

    Man erzählt sich die Geschichte einer Perle hier am Strand. Sie entstand in jener Muschel durch ein grobes Körnchen Sand. Es drang ein in ihre Mitte und die Muschel wehrte sich. Doch sie musste damit leben und sie klagte: Warum ich?

    Eine Perle wächst ins Leben, sie entsteht durch tiefen Schmerz. Und die Muschel glaubt zu sterben, Wut und Trauer füllt ihr Herz. Sie beginnt es zu ertragen, zu ummanteln dieses Korn. Nach und nach verstummt ihr Klagen und ihr ohnmächtiger Zorn.

    Viele Jahre sind vergangen, Tag für Tag am Meeresgrund schließt und öffnet sich die Muschel. Jetzt fühlt sie sich kerngesund. Ihre Perle wird geboren. Glitzert nun im Sonnenlicht. Alle Schmerzen sind vergessen, jenes Wunder jedoch nicht.

    Jede Perle lehrt uns beten, hilft vertrauen und verstehn, denn der Schöpfer aller Dinge hat auch deinen Schmerz gesehn. Nun wächst Glaube, Hoffnung, Liebe, sogar Freude tief im Leid. So entsteht auch deine Perle, sein Geschenk für alle Zeit.

    Sören Kahl

     

    Ehe- und Tanzseminar in Heiligenbrunn

    Annett Kunath-Zeh, Inhaberin der Tanzschule „Project Dance“, hat auch schon in unseren Gemeinderäumen Tanz-Events veranstaltet. Vom 1. – 4.5. bietet sie ein Ehe- und Tanzseminar in Heiligenbrunn an. Nähere Informationen und Anmeldung unter dem Link:

    http://www.project-dance.de/neuigkeiten/news-beitrag/article/ehe-tanzseminar-mit-annett-in-heiligenbrunn/

    Brunch-Gottesdienste 1. Halbjahr 2014

    Die Brunch-Gottesdienste bis Juli 2014 stehen unter dem Hauptthema
    Fragen, die uns plagen – Lebensprobleme und mögliche Lösungen

    2.3. Die Frage nach dem Angenommensein

    6.4. Die Frage nach dem Leiden

    4.5. Die Frage nach Schuld und Schuldgefühlen

    1.6. Die Frage nach dem Sinn des Lebens

    6.7. Die Frage nach der Depression